17. Stadtfestlauf Lüdinghausen – Mit dem Small Double auf Bestzeitenjagd (2,5/5 km)

Lüdinghausen bietet sich immer wieder für Kombinationsrennen an. Nachdem ich im ersten Jahr nur einen einfachen profanen 10 Kilometer-Lauf absolviert hatte, folgte im zweiten Jahr das Double, bestehend aus einem 5 und 10 Kilometer-Lauf. Letztes Jahr musste es dann das Tripple sein, welches noch den 2,5 Kilometer-Lauf zusätzlich beinhaltete. Dieses Jahr war mit dem Small Double downsizen angesagt. 2,5 und 5 Kilometer sollten reichen, dann aber vielleicht mal Bestzeiten rausholen.

Nachdem im letzten Jahr die Streckenführung, bedingt durch Landschaftsarbeiten, durchaus verwegen und kurvenreich war, war in diesem Jahr wieder die alte Route, die im Vergleich auch gerne als Formel 1-Runde bezeichnet wurde, angesagt.

 

Die Beschreibungen der Laufstrecke könnt Ihr den vorherigen Laufberichten des Stadtfestlaufs entnehmen, die ich im Text oben verlinkt habe.

Beim 2,5 Kilometer-Lauf, der um kurz nach 16 Uhr startete, war ich so ziemlich der älteste Teilnehmer, zumindest wenn man flüchtig in das Läuferfeld schaute. Insofern relativierte sich dann auch der Altersklassensieg, wenn tatsächlich nur drei weitere Teilnehmer in dieser Klasse mit unterwegs waren. Mit einer Zeit von 9:51 Minuten konnte ich die Vorjahreszeit (10:23 Minuten) deutlich unterbieten. Damit reichte es für Gesamtplatz 10 von 122 Finishern, ebenso wie in der Gender-Wertung, in der 63 Läufer den Lauf absolvierten.

Strecke Stadtfestlauf

Zudem konnte ich bei dieser Runde eine neue Pace-Bestzeit abliefern, die immerhin bei 3:56 Minuten/Kilometer lag. Auf der Kurzstrecke sicherlich mal machbar, aber definitiv nicht auf der Mittel- und Langstrecke.

Der 5 Kilometer-Lauf startete dann um 17 Uhr. Bis dahin konnte ich mich noch ein wenig ausruhen. Nun stand die 2,5 Kilometer-Runde zwei Mal an. Immer wieder schön ist der Durchlauf im Ziel. Dieses Jahr hatte ich ohnehin den Eindruck, dass deutlich mehr Zuschauer und Gäste an der Strecke und vor dem Rathaus versammelt waren. Das Jubeln war umso lauter. Ab und zu hörte ich auch meinen Namen, aber keine Ahnung, wer da gerufen hatte. Da bin ich wie im Tunnel unterwegs.

 

Mit einer Zeit von 22:14 Minuten erreichte ich unter den 302 Finishern Gesamtplatz 34, in der AK-Wertung Platz 2 (10) und in der Gender-Wertung Platz 30 (174). Meine Bestzeit von 21:39 Minuten, die ich beim 22. Siena Garden Straßenlauf in Münster 2017 eingestellt hatte, konnte ich leider um 35 Sekunden nicht knacken. Egal, muss ich halt wieder nach Münster und um den Aasee rennen.

In der nächsten Woche heißt es nun erst einmal „ausruhen“, bevor es dann Ende September nach Chisinau zum nächsten Halbmarathon geht.

Euch, allzeit gute Läufe!

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